Webinar: PV-Projekte auf Wohngebäuden einschätzen – Potenziale erkennen und technische Stolpersteine vermeiden

Wie lässt sich das Potenzial eines PV-Dachprojekts einfach bewerten? In diesem Webinar erfahren die Teilnehmenden, welche Faktoren die technische Machbarkeit von PV-Projekten auf Wohngebäuden und insbesondere auf Mehrfamilienhäusern beeinflussen.

Dienstag, 20. Oktober, 16:30 bis 18:00 Uhr, online

Wie lässt sich das Potenzial eines PV-Dachprojekts einfach bewerten? Welche Rolle spielen Faktoren wie Statik und der Zustand der Elektrik? Welche Besonderheiten sind bei einem Mehrfamilienhaus zu berücksichtigen, bspw. hinsichtlich Kabelführung und Zählerschrank? Und worauf sollte man bei einem Vor-Ort-Termin unbedingt achten, um spätere Überraschungen zu vermeiden?  

In diesem Webinar erfahren die Teilnehmenden, welche Faktoren die technische Machbarkeit von PV-Projekten auf Wohngebäuden und insbesondere auf Mehrfamilienhäusern beeinflussen. Ziel ist, dass sie das Potenzial möglicher Projekte besser einschätzen können und typische Fallstricke kennen.

Das Webinar vermittelt die technischen Grundlagen anhand von Beispielen aus der Praxis anschaulich und praxisnah. Es richtet sich an Aktive in Energiegemeinschaften, die noch nicht viel Erfahrung mit PV-Dachprojekten haben. Der Schwerpunkt liegt auf technischen Fragen. Um die Wirtschaftlichkeit von PV-Dachprojekten geht es im Webinar „Wirtschaftlichkeit von PV-Projekten in Energiegemeinschaften – Grundlagen und Praxis“ am 22.09.

Referentin

Marina Braun, Vorständin der FEI Bürgerenergie eG, Geschäftsführerin der RevoluSUN GmbH und Energie- und Nachhhaltigkeitsberaterin (Braun denkt Grün)

Termin und Anmeldung

Das Webinar findet am Dienstag, 20. Oktober 2026 von 16:30 bis 18 Uhr über das Videokonferenzprogramm Zoom statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich hier an.

Das gemeinsame Webinar von Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. und Bündnis Bürgerenergie e.V. ist Teil unseres Projekts CommunitE: Regionale Kompetenznetzwerke für gemeinschaftliche Energieversorgung. Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.